Thursday, 2. february 2012
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08:21
Wir hier in Gelterkinden zählen noch auf den BZG.
Sie wissen nicht was BZG ist?? Das steht für "Bürgerlichen Zusammenschluss Gelterkinden". Ja genau, das funktioniert hier noch. Die "Bürgerlichen Parteien" und "Parteilose Bürgerliche" schliessen
sich hier zusammen und machen gemeinsam Wahlkampf. Ein gute Sache und sichert so im Gemeinderat ein bürgerliche Mehrheit.
Am 11. März sind bekanntlich Wahlen, auch in Gelterkinden. Hier droht nun Gefahr von links. Die Linke strebt einen weiteren Sitz an. Das dürfen sie und es macht die Wahlen spannender. Nun sind
die bürgerlichen Wählerinnnen und Wähler gefordert und ich gehe davon aus, dass wir nach den Wahlen wieder eine bürgerlicher Mehrheit im Gemeinderat haben. Jawohl!
Und für alle, welche die Namen noch nicht alle kennen, halten wir diese hier fest:
In den Gemeinderat:
- Gabriele Dettwiler (neu)
- Raphael Graf (bisher)
- Thomas Hasler (bisher)
- Thomas Lang (bisher)
- Christine Mangold (bisher)
In die Gemeindekommission:
- Thomas Bieri (neu)
- Christoph Bitterlin (bisher)
- Stefan Degen (neu)
- Karin Flückiger (bisher)
- Monika Grieder (bisher)
- Adrian Hasler (bisher)
- Sarina Heiniger (neu)
- Fritz Schwab (bisher)
- Christian Tanner (bisher)
- Alain Thommen (neu)
- Hanspeter Tschudin (bisher)
Also, nicht vergessen: am 11. März 2012 sind Wahlen! Gehe Sie wählen! Ich wähle die Kandidierenden des BZG.
von Bettina Fischer
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veröffentlicht in: Politik
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Wednesday, 11. january 2012
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15:36
Nun schreibe ich also wieder. Das hat damit zu tun, dass ich vor Weihnachten auf meinen Blog angesprochen wurde. Nach der Budget-Gemeindeversammlung (dazu komme ich noch später) in der Beiz, sass
vis-à-vis von mir eine nette Dame der Gemeindekommission. So beim "Gsprächlen" fragt sich mich: bist du nicht die Bloggerin von soldi e bambini. WOW! Das hat mich überrascht und ich fühlte mich
natürlich geschmeichelt. Weiter erzählte sie, dass sie meinen Blog vermisse und diesen gerne gelesen hat, da ich mich auch zu lokalen Themen geäussert habe.
So. Nun schreibe ich also wieder. Und wenn ich es nur für diese eine Dame tue, so hat es sich ja schon mal gelohnt.
Die Gelterkinder wollen ein neues Hallenbad. Also baden gehen in neuem Ambiente. Das ist ja schön und gut und das alte Bad ist wirklich alt. Aber das Ganze soll rund 17 Mio. Franken kosten (und
kein Luxustempel oder eine Wellness-Oase werden). Budgetiert wurden dafür in den nächsten zwei Jahren pro Jahr je 5 Mio. Fehlen also noch 7 Mio. Und wo sollen wir die hernehmen...?
Gestern hat der Regierungsrat entschieden, in Anbetracht der aktuellen
finanzpolitischen Situation, bis auf Weiteres keinen weiteren KASAK-Verpflichtungskredit zur Verfügung zu stellen. Von Kanton kommt somit kein Geld!
Nun stellt sich noch die Frage in welcher Höhe die 15 umliegenden Gemeinden sich am Projekt beteiligen. Ob die wohl 7 Mio. beisteuern? Eine Steuererhöhung soll es nicht geben. Negative
Leserbriefe zu diesem "überteuerten Projekt" gab es schon. Wir sind gespannt, wie es in dieser Sache weitergeht und bleiben dran.
P.S.: Ich durfte als Kind immer ins Hallenbad. Das war toll!
von Bettina Fischer
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Friday, 2. october 2009
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11:34
Wie hier zu lesen ist, verhalten sich die Velofahrer selten korrekt im
Strassenverkehr.
Gelterkinden (auch bekannt als soldi e bambini) geht hier mit gutem Beispiel voran. In der aktuellen ObZ finden wir die "Verhaltensregeln für Velofahrer im Kreisverkehr". Dort ist genau
beschrieben, wie ein Velofahrer korrekt die Kreisverkehrsanlage benutzt. Meine Rose der Woche geht somit an die Gemeinde Gelterkinden ;-).
Über den Kreisel wurde auf diesen Seiten schon berichtet.
von Bettina Fischer
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veröffentlicht in: Soldi e Bambini
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Friday, 2. october 2009
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/2009
09:28
Die Leserbriefseiten gehören bei uns zu den meist beachteten Seiten in den Zeitung. Ich gebe es zu, auch ich überfliege immer wieder diese Seiten und entdecke gute Beträge, Ideen und immer wieder
interessante Vorschläge.
Wie z.B. in der heutigen NZZ ein Leserbrief mit dem Titel "Das Ständemehr gehört abgeschafft". Die letzten eidgenössischen Wahlen haben es wieder einmal gezeigt, das Volk hat die Vorlage mit
54,5% angenommen. Dies wäre jedoch fast am Ständemehr gescheitert. Und der Schreibende hat Recht, wenn er davon spricht, dass dies keine direkte Demokratie ist, wenn z.B. ein Appenzeller
Stimmbürger über fünzigmal mehr Gewicht hat als ein Zürcher Stimmbürger. Deshalb möchte er das Ständemehr ganz abschaffen, weil zutiefst undemokratisch.
Das wäre durchaus eine Überlegung wert. Dafür könnte man eine Initiative lancieren, diese braucht, wie wir alle wissen 100'000 Unterschriften. Das gäbe dann eine Verfassungsänderung und somit
bräuchten wir wieder ein Ständemehr. An diesem würde die Vorlage wohl scheitern, weil dann genau diese "kleinen Stände" auf ihrem Recht beharren würden.
Manchmal wünschte ich mit, dass Leserbriefschreiber mehr zu sagen hätten in unserem Land. Der Leserbrief von Andreas Herren findet man auf S'22.
von Bettina Fischer
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veröffentlicht in: Politik
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Wednesday, 23. september 2009
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08:18
Gestern las ich als (noch in der alten) NZZ, dass diese heute mit einem neuen Kleid erscheint. Mit Worten wie "Flexiblere Blattarchitektur" - "Stärke in der Vertiefung" - "Hohen Ansprüchen
verpflichtet" versuchte Markus Spillmann uns das neue Design schmackhaft zu machen.
Neu soll das Blatt drei Bünde umfassen. Drei Bünde aufgeteilt in Politik, Wirtschaft und Feuilleton. Und wo bitte bleiben meine zwei Lieblingsbünde "Schweiz" und "Zürich"?? Okay, reg dich nicht
auf, dachte ich, erst mal schauen, wie das dann aussieht und sich nicht schon Vorfeld darüber ärgern. Ich bin ja nicht so wie alle andern. Schliesslich stehe ich Veränderungen grundsätzlich positiv
gegenüber. Dachte ich noch gestern.
Heute am Frühstückstisch bei Müsli und Latte liegt das neue Blatt also vor mir. Ich suche "Schweiz" und "Zürich"...... "Schweiz" gefunden auf S'13, irgendwo im ersten Bund und "Zürich" gefunden auf
S'21 ebenfalls immer noch im ersten Bund. Von Lesefreundlichkeit keine Spur, auch können nicht mehr einfach die Bunde untereinander ausgetauscht werden oder z.B. der Hinweis unter Kollegen "hast du
gelesen im Zürich-Bund der NZZ?". Und zu guter Letzt wird dann auch noch der Sportteil irgendwo zuhinterst in den Wirtschaftsbund gequetscht.
Eben habe ich das neue Abo verlängert. Ob sich das wirklich gelohnt hat? NEIN - gebt mir die alte NZZ zurück!!
von Bettina Fischer
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veröffentlicht in: Gesellschaft
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